„Auf den Damm kommen…“

Es war doch einiges los seit Weihnachten. Ich hatte sehr viele Herausforderungen zu meistern, die mich vor allem psychisch auf die Probe gestellt hatten. Seit meinem Blog über Renee Kiley hatte ich dadurch auch keine Zeit euch vernünftig aufbereitete Blogs über Luftfeuchte oder Zucker zu schreiben. Gegipfelt ist dieser ganze Strudel darin, dass ich für 1,5 Woche nach Westhofen zu meinen Eltern geflohen bin. Ich habe mir dort Zeit genommen für meine Familie und meine engsten Freunde. Dadurch hab ich die wichtige Energie geschöpft. Außerdem konnte ich mir viele Gedanken machen und habe einige Entschlüsse gefasst.

  1. Künftig werde ich in meinem Blog ausschließlich über Herausforderungen sprechen, die mich selbst und nicht mein Umfeld betreffen. Ich habe für mich festgestellt, dass ich niemanden die Entscheidung abnehmen kann, private Dinge in der Öffentlichkeit preiszugeben oder nicht.
  2. No shortcuts! Gerne bin ich in der Vergangenheit Kompromisse eingegangen, bei denen ich dachte, dass sie weiterhelfen. Ich habe jedoch festgestellt, dass es niemanden hilft, wenn ich Abstriche mache bei Dingen, wo dies für die Zielerreichung nicht förderlich ist. Konkret bedeutet dies, dass ich beispielsweise die Zügel in Sachen Ernährung und Gewichtsmanagement anziehen werde, dass ich mein ambitioniertes Ziel in Roth erreiche.
  3. Viva la vida! Dieser Punkt ist eng gekoppelt mit dem vorherigen. Ich setze mir gerne Ziele. Dabei ist es egal, ob das Ziel sportlich, karriereorientiert ist oder ein Reiseziel beinhaltet. Der Weg zu Zielen bereitet mir sehr viel Freude. Ich liebe es auf den Weg dorthin neue Erkenntnisse zu sammeln – sei es durch Menschen, die mir begegnen, oder neu entdecktes Potential.
  4. Keep calm! Ich nehme mir Dinge gerne zu Herzen und suche die Schuld viel zu oft bei mir. Ich bin selbst mein größter Kritiker. Das führt nicht selten zu einem Stressüberschuss. Einfach mal durchatmen und auf mich selbst mehr achten, möchte ich nun mehr berücksichtigen.

Alle diese Punkte sind eng miteinander verknüpft und haben zudem auch Einfluss auf meine Leistungsfähigkeit. Da es in meinen persönlichen Blogs primär um meine sportlichen Ziele gehen soll, sind diese Punkte definitiv relevant.

In dieser mentalen Talfahrt hat mir vor allem der Sport Rückhalt gegeben. Gerade in solchen Zeiten, in denen es schwer (bzw. nicht erlaubt) ist sich zu treffen, war und ist es für mich wichtig neben meinem persönlichen Umfeld eine zusätzliche Säule zu haben, die mir Rückhalt gibt.

Ich blicke nach vorne und sehe schon den Einstieg in den Anstieg. Das bedeutet nichts anderes als dass des mit mir bergauf geht und ich sicher bald Positiveres berichten kann. Sofern alles normal läuft, bekommt ihr in den nächsten Wochen die versprochenen Themen Blogs und außerdem steht auch ein Trainingslager „dahoam“ an. Für den Moment solls das gewesen sein. Täglich Updates über mein Training gibt es auf meinem Instagram Channel.

Bis bald,

Euer Chris

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