Viel los!

Seit meinem letzten Blog ist schon wieder einige Zeit vergangen und es gäbe wahrscheinlich einen besseren Moment als der Aktuelle euch über meine Erlebnisse, Erkenntnisse und Fortschritte zu informieren. Umso mehr freue ich mich darüber wenn du – lieber Leser – dir die Zeit nimmst diese Zeilen zu lesen und für einen kurzen Moment auf sorglosere Gedanken kommst.

Es war tatsächlich so viel los, dass ich nicht nur keine Zeit gefunden hatte einen Beitrag zu schreiben, sondern auch einige meiner Erlebnisse einen eigenen Artikel verdient hätten. Daher möchte ich euch erstmal chronologisch einen Abriss geben.

Ende Januar stand für mich eine meiner letzten Prüfungen in meinem Masterstudium an. Mit der Bezeichnung „Besondere Aspekte des Lebensmittelrechts“ ist eigentlich schon alles über die Thematik gesagt. Die Prüfung konnte ich aus gesundheitlichen Gründen im letzten Jahr nicht regulär mit schreiben. Da es sich dabei aber um einen Pflichtmodul handelt, blieb es mir nicht erspart nun am Ende des Studiums zu dieser Prüfung anzutreten. Mittlerweile kann ich euch auch freudig mitteilen, dass ich bestanden habe und neben einem Blockkurs nächste Woche „nur“ noch die Masterthesis als Prüfungsleistung vor mir habe.

Im Februar ging es dann Schlag auf Schlag. Am 08.02. hatte ich meine Nachuntersuchung bei der Sportmedizin München. Im Belastungs-EKG bei dem im Dezember in der Erholungsphase noch Herzrhythmusstörungen entdeckt wurden, gab es diesmal keine Auffälligkeiten außer, dass ich schon wieder deutlich fitter geworden bin – und das nur mit Grundlagentraining (Puls stets unter 140 Schläge).

Am 14.02. analysierte meine Trainerin Theresa meine Beweglichkeit und muskulären Schwachstellen. Daraus hat sie mir dann einen spezifischen Athletikplan erstellt, den ich nur wöchentlich im Training umsetzen darf. Generell war schon einiges bekannt. Dennoch ist mir diese Spezifität wichtig, um mehr Effizienz in mein Training reinzubringen. Nicht zuletzt weil ich mit einer 40 Std Arbeitswoche meine Trainingszeit nicht mit „Junkmiles“ oder falschen Übungen verschwenden möchte, sondern auch um besser, ökonomischer und am Ende auch schneller zu werden.

Ähnlichen Fokus hatte dann am 19.02. dann auch mein Besuch bei Gerhard Budy im Schwimmkanal Ingolstadt. Zusammen mit Andy und Chris hatte ich die Möglichkeit im Rahmen unseres Challenge Roth Staffelprojekts unsere Schwimmtechnik aus mehreren Perspektiven analysieren zu lassen. Aber es war tatsächlich so viel mehr. Neben der ganz neuen Erfahrung in einem Gegenstrompool auf der Stelle zu schwimmen und geniales Bildmaterial zu bekommen, war der Austausch mit dem Triathlon-Urgestein Gerhard Budy bereichernd, erkenntnisreich und extrem wertvoll für kommende Ziele. Ich bin sehr sicher, dass ich davon noch lange profitieren werde. Dieser Tag wird mir sicher lange in Erinnerung bleiben.

Frontansicht im Schwimmkanal Ingolstadt

Und dann kam auch schon das letzte Wochenende im Februar. Meine Eltern kamen zu Besuch aber nicht wegen Fastnacht/Fasching oder aus Spaß an der Freude, sondern um mit mir schon erste Aufgaben im Rahmen meines Umzugs zu erledigen. Neben Streicharbeiten, Bohrlöcher beseitigen und konnte ich als autoloser den Fahrservice zum Wertstoffhof nutzen. Da die Zeit bis Ende April absehbar ist, konnte ich meinen Eltern auch schon einige Dinge mit geben. Schließlich ist mein nächster Wohnort wieder Westhofen in Rheinhessen. -zunächst für eine Auszeit/Sabbatical, die wahrscheinlich 2,5 Monate dauern wird.

Es war also sehr viel los die letzten Wochen und Wochenenden und das alles neben meinem aktuellen Hauptfokus: der Masterarbeit und dem Abschluss des Studiums. Ab jetzt heißt Endspurt und vollen Fokus aufs wesentliche, dass das auch alles klappt. Dabei hilft mir mein Hobby, meine Leidenschaft, mein Sport TRIATHLON. Tatsächlich sind die Trainingseinheiten, die einzigen Zeiträume, in denen ich runter komme, entspanne und neue Energie tanke. Die Zeit nach der Covid Erkrankung hat mir schmerzhaft aufgezeigt, dass ich einen körperlichen Ausgleich brauche, um voll leistungsfähig im Alltag zu sein. Vielleicht ist das ja die „take home“ Nachricht für dich.

Ich freue mich wenn ich euch schon bald wieder mehr und etwas tiefer über kommende und laufende „Projekte“ berichten kann.

Macht’s gut, bleibt friedlich und sportlich!

Euer Chris

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